Mignon und Kaspar HauserIn seiner isolierten Gestalt, seiner geheimnisvollen Existenz, seiner Reinheit und Unschuld reprsentiert es [dieses reine und poetische Wesen] die Stufe des Alters, auf der es steht, so rein, es kann zu der reinsten Wehmut und zu einer wahr menschlichen Trauer bewegen, weil sich nichts als die Menschheit in ihm darstellt, schrieb Schiller am 2. Juli 1796 an Goethe ber die Gestalt der Mignon. von Peter Selg
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